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Polizei deckt auf: Geschwindigkeitsüberschreitungen im Kreis Borken – Verstöße und Konsequenzen

Verkehrssicherheit im Kreis Borken: Polizei intensiviert Maßnahmen gegen überhöhte Geschwindigkeit

In der Region des Kreises Borken bleibt überhöhte Geschwindigkeit trotz vieler Warnungen und Präventionsmaßnahmen eine der Hauptunfallursachen im Straßenverkehr. Diese verantwortungslose Fahrweise führt nicht nur zu Unfällen, sondern gefährdet auch unschuldige Verkehrsteilnehmer. Um dieser Gefahr entgegenzuwirken, hat der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken diese Woche an 16 verschiedenen Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.

Bei der Kontrolle von insgesamt 3.818 Fahrzeugen stellten die Beamten fest, dass 582 Fahrer (ca. 15 Prozent) die erlaubte Geschwindigkeitsbegrenzung überschritten hatten. Vier Fahrer müssen nun mit einem Fahrverbot rechnen, da sie die zulässige Höchstgeschwindigkeit deutlich überschritten hatten. In 102 Fällen wurden Bußgeldverfahren eingeleitet, und in 480 Fällen mussten Verwarngelder bezahlt werden.

Die schwerwiegendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden an folgenden Messpunkten festgestellt:

  • Südkreis: Auf der Anholter Straße in Isselburg-Vehlingen innerorts bei erlaubten 50 km/h mit gemessenen 89 km/h und außerorts auf der Velener Straße in Heiden bei erlaubten 100 km/h mit gemessenen 138 km/h.
  • Nordkreis: Auf der Vennstraße in Gronau-Epe innerorts bei erlaubten 30 km/h mit gemessenen 68 km/h und außerorts auf der L570 in Legden bei erlaubten 70 km/h mit gemessenen 121 km/h.

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass alle Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeitsvorschriften einhalten, um die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten. Die Polizei wird auch weiterhin mit gezielten Maßnahmen gegen überhöhte Geschwindigkeit vorgehen, um schwere Unfälle zu verhindern und die Verkehrssicherheit im Kreis Borken zu verbessern.

NAG

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