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Umsatz und EBITDA Entwicklung im Geschäftsjahr 2023/2024: Heidelberg Druckmaschinen AG

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) hat in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2023/2024 solide Umsatzzahlen vorgelegt, die im erwarteten Ergebnisbereich liegen. Trotz eines schwachen gesamtwirtschaftlichen Umfelds konnte das Unternehmen einen Umsatz von 1,686 Mrd. EUR erzielen, der währungsbereinigt auf Vorjahresniveau liegt. Zudem verbesserte sich das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 135 Mio. EUR, und die bereinigte EBITDA-Marge stieg auf 8,0 Prozent.

Der Auftragseingang hat sich im dritten Quartal des Geschäftsjahres jedoch deutlich abgeschwächt, hauptsächlich aufgrund eines schwächeren konjunkturellen Umfelds, eines Rückgangs im Equipment-Geschäft in Nordamerika und EMEA sowie der Erwartung kurzfristig sinkender Zinsen und Innovationen von der Branchenmesse drupa. Als Reaktion auf den sinkenden Auftragseingang setzt das Unternehmen seit Januar 2024 in Teilen der Produktion an mehreren Produktionsstandorten Kurzarbeit für Mitarbeitende um.

Im Rahmen des Wertsteigerungsprogramms hat HEIDELBERG rund 250 Initiativen für die kommenden drei Jahre identifiziert, um einen nachhaltig positiven Free Cashflow zu erwirtschaften. Bereits im laufenden Geschäftsjahr tragen die Maßnahmen wesentlich dazu bei, den erwarteten positiven Free Cashflow am Geschäftsjahresende zu erreichen.

Trotz der Herausforderungen bestätigt das Unternehmen die Prognose für das Geschäftsjahr 2023/2024, unter der Annahme, dass sich die Weltwirtschaft im Rahmen der Vorhersagen der Wirtschaftsforschungsinstitute entwickelt.

Es ist wichtig zu beachten, dass HEIDELBERG als Technologieunternehmen in der grafischen Industrie tätig ist und sich die Geschäftsentwicklung in diesem Sektor stark auf die lokale Wirtschaft auswirken kann. Zum Beispiel könnten Kurzarbeitsmaßnahmen an Produktionsstandorten lokale Arbeitskräfte und Zulieferunternehmen betreffen. Zudem könnte die Wertsteigerungsinitiative des Unternehmens langfristige Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft haben, insbesondere wenn sie zu einer nachhaltig positiven Cashflow-Generierung führt.

In Bezug auf die historischen Informationen könnte eine Tabelle mit Umsatzzahlen und Auftragseingängen der vergangenen Jahre aufzeigen, wie sich die Geschäftsentwicklung im Laufe der Zeit verändert hat und eventuell auch die Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft verdeutlichen.



Quelle: Heidelberger Druckmaschinen AG / ots

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Martin Schneider

Mit einem beeindruckenden Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist unser Redakteur und Journalist ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft. Als langjähriger Bewohner Deutschlands bringt er sowohl lokale als auch nationale Perspektiven in seine Artikel ein. Er hat sich auf Themen wie Politik, Gesellschaft und Kultur spezialisiert und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und gut recherchierten Berichte.

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