Zum Wochenstart in Bayern bestimmen Wolken, Regen und Schnee das Wetter. Am Dienstag wird es bayernweit stark bewölkt sein und verbreitet Schauer geben, so der Deutsche Wetterdienst. Die Flusspegel im Freistaat steigen an, besonders entlang der Donau, wo die Wasserstände die Meldestufen eins und zwei erreichen. In einigen Landkreisen kann es zu leichten Ausuferungen und Überflutungen kommen. Die Schneefallgrenze in Nordbayern soll am Dienstag bei 600 Metern liegen. In den Staulagen sind bis zu 30 Zentimeter Neuschnee möglich, mit glatten Straßen. Am Mittwoch wird ein markanter Temperaturrückgang erwartet, und der Schneefall in Alpennähe soll abklingen.
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Naturkatastrophen in Bayern
- Bayern ist anfällig für Naturkatastrophen wie Hochwasser, Überschwemmungen und Schneefälle
- Die geografische Lage Bayerns und die verschiedenen Flüsse und Bergregionen tragen zur Anfälligkeit für diese Ereignisse bei
- Die bayerische Regierung und verschiedene Organisationen arbeiten ständig daran, die Bevölkerung auf diese potenziellen Naturkatastrophen vorzubereiten und Schutzmaßnahmen zu ergreifen
Statistischer Fakt: Im Jahr 2019 gab es in Bayern 195 Hochwasserereignisse und 286 Einsätze aufgrund von Schnee- und Eisglätte.