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Bayerns eigene KI und Quantencomputer – realistische Ziele oder übernommen? Ein Blick auf Kernfusionsdemonstrationsreaktor ITER

Bayerns Ambitionen im Bereich der Kernfusionsforschung sind hoch, aber realistisch? Die Forderung nach einem eigenen Kernfusionsdemonstrationsreaktor wird in Frage gestellt, insbesondere wenn man sich das europäische Gemeinschaftsprojekt “ITER” in Südfrankreich ansieht. Seit 2007 wird an “ITER” gebaut, aber die Fertigstellung verzögert sich Jahr um Jahr und es verschlingt zusätzliche Milliarden an Kosten. Angesichts dieser Herausforderungen sollten Bayerns Pläne für eigene KI und einen eigenen Quantencomputer realistisch und finanzierbar sein.

Lokale Auswirkungen in Bayern könnten insbesondere die finanziellen Auswirkungen betreffen. Die Kosten für den Bau und Betrieb eines Kernfusionsdemonstrationsreaktors sind enorm, und angesichts der Verzögerungen und zusätzlichen Kosten von “ITER” ist es wichtig, dass Bayern eine realistische und nachhaltige finanzielle Strategie hat, um solche Projekte umzusetzen. Historisch gesehen hat die Kernfusionsforschung bereits große finanzielle Ressourcen verbraucht, und es ist wichtig, aus diesen Erfahrungen zu lernen.

Eine Tabelle mit den Kosten und Verzögerungen von “ITER” im Vergleich zu den geplanten Kosten und Zeitrahmen für Bayerns Kernfusionsprojekte könnte dazu beitragen, die Herausforderungen und Risiken klar darzustellen. Dies würde den Lesern helfen, die Probleme und Risiken von Kernfusionsprojekten besser zu verstehen.

Die Entwicklung eigener KI und Quantencomputer bleibt jedoch ein vielversprechendes und realistisches Ziel für Bayern, das lokale Innovationen und wissenschaftliche Fortschritte fördern könnte. Es ist wichtig, dass Bayern weiterhin in diese Bereiche investiert, während es gleichzeitig realistische und nachhaltige Pläne für die Kernfusionsforschung entwickelt.



Quelle: Straubinger Tagblatt / ots

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Martin Schneider

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