Raus auf die Straße! Deine Präsenz macht den Unterschied! Wir stehen hinter Euch!

BildungKriminalität und JustizPolitikReinickendorfWirtschaft

Berlin: Geld für Wachschutz an problematischen Schulen in Neukölln

In Berliner Schulen gibt es massive Probleme, die sogar den Einsatz von Wachschutz erforderlich machen. Schlägereien, Eindringlinge, Drogenkonsum und -handel auf dem Schulgelände sind nur einige der Probleme, denen der Bezirk Neukölln gegenübersteht. Vor diesem Hintergrund hat der Bezirk beschlossen, den Wachschutz an zwölf Schulen wieder einzuführen, nachdem er im Sommer aus finanziellen Gründen eingestellt wurde. Diese Entscheidung wurde von Bundesbürgermeister Martin Hikel (SPD) begrüßt, der betonte, dass der Bezirk die Störungsfreiheit des Unterrichts gewährleisten wolle.

Der Senat stellt nun Geld in Höhe von 65.000 Euro pro Monat für den Wachschutz zur Verfügung. Dies ist jedoch nicht das erste Mal, dass Wachleute an den Schulen in Neukölln eingesetzt werden. Bereits seit 2007 gibt es aufgrund von Gewalt, Bedrohungen und Kriminalität immer wieder Probleme mit schulfremden Personen, die auf das Schulgelände gelangen.

Bezirksbürgermeister Hikel ist jedoch der Ansicht, dass nicht nur in Neukölln, sondern auch in anderen Bezirken Berlins Wachleute an manchen Schulen notwendig sein könnten. Er erwägt, dass Bezirke wie Mitte und Marzahn-Hellersdorf ähnliche Probleme haben und daher ebenfalls Unterstützung benötigen könnten.

Die Entscheidung, Wachleute an Schulen einzusetzen, wird von verschiedenen Medien aufgegriffen und diskutiert. Einige Medienberichte machen zudem darauf aufmerksam, dass die Probleme an den Schulen nicht neu sind und teilweise bereits seit Jahren bestehen. Die erneute Einführung des Wachschutzes ist daher als eine von vielen Maßnahmen zu sehen, die ergriffen wurden, um die Sicherheit und Ordnung an den Berliner Schulen zu gewährleisten.

In der folgenden Tabelle sind die wichtigen Informationen zusammengefasst:

Bezirk Neukölln
Geldbetrag 65.000 Euro pro Monat
Probleme Gewalt, Bedrohungen, Kriminalität, Drogenkonsum und -handel
Dauer der Probleme Seit 2007
Weitere betroffene Bezirke Mitte, Marzahn-Hellersdorf

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation an den Berliner Schulen weiterentwickelt und ob weitere Maßnahmen ergriffen werden, um den Schutz und die Sicherheit der Schüler zu gewährleisten.



Quelle: www.morgenpost.de

Mehr anzeigen

Martin Schneider

Mit einem beeindruckenden Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist unser Redakteur und Journalist ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft. Als langjähriger Bewohner Deutschlands bringt er sowohl lokale als auch nationale Perspektiven in seine Artikel ein. Er hat sich auf Themen wie Politik, Gesellschaft und Kultur spezialisiert und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und gut recherchierten Berichte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"