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Freie Bauern verklagen Bauernpräsident Klaus-Peter Lucht juristisch

Die Freien Bauern gehen gerichtlich gegen den Bauernpräsidenten von Schleswig-Holstein vor, da dieser sie als “extreme Rundgruppe” bezeichnet haben soll. Die Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe hat eine einstweilige Verfügung beantragt, um diese Behauptung gerichtlich untersagen zu lassen. Die Freien Bauern betonen, dass sie keine “Radikalinskis” seien und keine extremen Positionen vertreten. Die Organisation ist im Jahr 2018 aus einer Abspaltung des Bauernbundes in Brandenburg entstanden und hat ihren rechtlichen Sitz in Landsberg, Sachsen-Anhalt.

Die Auseinandersetzung zwischen den Freien Bauern und dem Bauernpräsidenten von Schleswig-Holstein wirft ein Schlaglicht auf die Polarisierung innerhalb der Landwirtschaft in Deutschland. Die Freien Bauern sind eine relativ junge Organisation, die sich von einer etablierten Interessenvertretung abgespalten hat. Dies deutet auf Unzufriedenheit und Differenzen innerhalb der landwirtschaftlichen Gemeinschaft hin.

Historisch betrachtet hat es in Deutschland immer wieder Abspaltungen und Neugründungen von landwirtschaftlichen Interessenverbänden gegeben. Diese wurden oft durch unterschiedliche politische und wirtschaftliche Ansichten sowie regionale Interessen verursacht. So ist es nicht ungewöhnlich, dass es innerhalb der landwirtschaftlichen Gemeinschaft zu Konflikten und Auseinandersetzungen kommt.

In der folgenden Tabelle sind einige Fakten zu den Freien Bauern und dem Bauernpräsidenten von Schleswig-Holstein aufgeführt:

Organisation Gründungsjahr Sitz
Freie Bauern 2018 Landsberg, Sachsen-Anhalt
Bauernpräsident von Schleswig-Holstein

Das juristische Vorgehen der Freien Bauern gegen den Bauernpräsidenten von Schleswig-Holstein zeigt, dass Konflikte innerhalb der Landwirtschaft auch vor Gericht ausgetragen werden. Die Entscheidung des Gerichts wird Aufschluss darüber geben, ob die Äußerungen des Bauernpräsidenten als diffamierend eingestuft werden und welche Auswirkungen dies auf die Interessenvertretung der Freien Bauern haben könnte.



Quelle: Mitteldeutsche Zeitung / ots

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Martin Schneider

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