DeutschlandEuropaFreisingGesellschaft

Lebenslinien : Künstler Pepito Anumu kehrt zurück nach Freising

„Kunst als Antwort auf den Rechtsruck: Pepito Anumus Stand in Freising“

Pepito Anumu, ein angesehener Künstler aus Freising, hat sich in den letzten Monaten intensiv mit seinem Platz in der Gesellschaft auseinandergesetzt. Angesichts des politischen Rechtsrucks in Deutschland und Europa stellte er sich die Frage, ob Freising noch immer seine Heimat ist.

Anumu, der in Togo geboren wurde und seit Jahrzehnten in Freising lebt, sah sich plötzlich mit fremdenfeindlichen Äußerungen und politischen Entwicklungen konfrontiert, die ihn dazu bewegten, seinen Standpunkt zu überdenken. Trotz persönlicher Anfeindungen und dem Erstarken rechtspopulistischer Parteien fand er jedoch eine klare Antwort: „Mein Platz ist hier.“

Der Künstler entschied sich, dem Guten und Schönen in der Welt eine Plattform zu geben und präsentiert nun eine Ausstellung mit dem Titel „Lebenslinien“, die die Bedeutung von Positivität und Schönheit selbst in schwierigen Zeiten hervorhebt. Zusammen mit seiner Frau Petra und dem Unterstützer Andreas Muschler schafft Anumu eine künstlerische Erklärung dafür, dass es trotz Herausforderungen wichtig ist, den Blick auf das Positive zu lenken.

Die Ausstellung, die bis Ende September in der Chocolaterie Muschler in Freising zu sehen ist, zeigt 15 Bilder, darunter auch Werke, die Anumu vor vielen Jahren geschaffen hat, die jedoch heute eine aktuellere Bedeutung denn je haben. Durch seine Kunst setzt sich Anumu aktiv für Frieden und Liebe ein und ruft dazu auf, diese Werte in die Welt zu tragen.

Anumu erinnert daran, dass jeder Mensch die Verantwortung hat, die Welt schöner zu machen, und dass es in schwierigen Zeiten umso wichtiger ist, positive Energien zu verbreiten. Mit seiner künstlerischen Antwort auf den Rechtsruck zeigt Pepito Anumu, dass seine Heimat in Freising ist, wo er mit seiner Kunst und Botschaft die Gemeinschaft stärkt und inspiriert.

NAG

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"