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Mobile Videobeobachtung: Neue Maßnahme zur Sicherheit

Innenminister Herbert Reul hat am Mittwoch die Einführung neuer mobiler Videobeobachtungsanlagen angekündigt. Diese Anlagen sollen es der Polizei ermöglichen, kritische Situationen frühzeitig zu erkennen und die Einsätze besser zu steuern. Auch in Hamm könnten diese Anlagen zum Einsatz kommen, um das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken. Die CDU in Hamm hatte zuvor eine Videoüberwachung des Bahnhofsviertels gefordert, da sich Passanten aufgrund der dortigen Drogenszene unsicher fühlen.

Der Innenminister betonte, dass der Datenschutz jederzeit gewährleistet sei. Die mobilen Videoanlagen können an Kriminalitätsschwerpunkten, bei größeren Veranstaltungen, Fußballspielen oder in Waffen- und Böllerverbotszonen rund um Silvester eingesetzt werden. Alle 47 Kreispolizeibehörden können die Anlagen zentral bestellen, aber der Bedarf muss gut begründet sein.

Die nötige Technik steckt in einem rund zwei Meter langen und drei Meter hohen Anhänger, der mit einem Mast ausgestattet ist, an dem sechs Kameras angebracht sind. Die Bilder werden in Echtzeit an die zuständige Polizeibehörde übertragen und ausgewertet. Die Anlage kann bis zu zehn Tage autark ohne Nachladen arbeiten und wird mit Brennstoffzellen betrieben.

Eine mögliche mobile Videobeobachtung im Hammer Bahnhofsviertel und temporär in der Südstraße wird diskutiert, wobei der Start im 1. Vierteljahr 2024 erfolgen könnte. Die Einführung dieser Maßnahme würde voraussichtlich das Sicherheitsgefühl der Bürger stärken und die Generalpräventive Wirkung entfalten.

In der folgenden Tabelle sind mögliche lokale Auswirkungen und Kontextinformationen aufgeführt, die die Einführung von mobilen Videobeobachtungsanlagen in Hamm betreffen könnten:

Lokale Auswirkungen und Kontextinformationen
– Stärkung des Sicherheitsgefühls in Hamm
– Diskussion über den Einsatz im Bahnhofsviertel
– CDU-Forderung nach Videoüberwachung aufgrund von Unsicherheitsgefühlen
– Mögliches Startdatum im 1. Vierteljahr 2024
– Potenzielle generalpräventive Wirkung auf kritische Situationen
– Erhöhte Steuerbarkeit von Polizeieinsätzen
– Betonung des Datenschutzes durch den Innenminister

Die Einführung von mobilen Videobeobachtungsanlagen in Hamm könnte somit verschiedene lokale Auswirkungen haben, die das Sicherheitsgefühl und die präventive Wirkung in der Stadt betreffen. Die Diskussion über den möglichen Einsatz im Bahnhofsviertel und die Forderung nach Videoüberwachung sind Teil des lokalen Kontexts, der bei der Einführung dieser Maßnahme berücksichtigt werden muss.



Quelle: www.lippewelle.de

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Martin Schneider

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