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HeinsbergKriminalität und Justiz

Fahrzeugaufbrüche in Geilenkirchen: Täter gesucht

In Geilenkirchen wurden zwei Fahrzeugaufbrüche gemeldet, die sich am 1. Dezember ereignet haben. An der Nikolaus-Becker-Straße wurde eine Autoscheibe eingeschlagen, und der Innenraum des Fahrzeugs wurde nach Wertgegenständen durchsucht. Allerdings machten die Täter keine Beute. Weniger als eine Stunde später überraschte eine Frau auf der Martin-Heyden-Straße einen Mann, der versuchte, an ihrem Wagen eine Scheibe einzuschlagen. Der Täter flüchtete, als er entdeckt wurde. Er wurde als etwa 180 Zentimeter groß, mit dunklerer Hautfarbe und einem Oberlippenbart beschrieben. Er trug einen blauen Parka. Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zur Identität des flüchtigen Täters haben, sich beim Kriminalkommissariat der Polizei in Geilenkirchen zu melden oder Hinweise über die Website der Polizei Heinsberg zu geben.

Die Polizei in Heinsberg ist auf der Suche nach Zeugen zu zwei Fahrzeugaufbrüchen, die sich in Geilenkirchen ereignet haben. Das erste Ereignis fand am 1. Dezember zwischen 16 Uhr und 17.15 Uhr auf der Nikolaus-Becker-Straße statt, wo eine Autoscheibe eingeschlagen wurde. Im Inneren des Fahrzeugs wurde nach Wertgegenständen gesucht, allerdings wurde keine Beute gemacht. Weniger als eine Stunde später, gegen 17.25 Uhr, versuchte ein unbekannter Täter auf der Martin-Heyden-Straße erneut, eine Autoscheibe einzuschlagen. Diesmal wurde der Täter jedoch von einer Frau überrascht und ergriff die Flucht. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die Hinweise zur Identität des Täters geben können, sich bei der Kriminalpolizei in Geilenkirchen zu melden.

Der Täter wird als etwa 180 Zentimeter groß beschrieben, mit dunklerer Hautfarbe und einem Oberlippenbart. Er wurde bekleidet mit einem blauen Parka gesehen. Personen, die sachdienliche Hinweise zur Identität des Täters geben können, werden gebeten, sich telefonisch bei der Polizei in Geilenkirchen zu melden oder die Website der Polizei Heinsberg zu nutzen, um ihre Informationen weiterzugeben.



Quelle: www.presseportal.de

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Martin Schneider

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