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Kriminalität und JustizTrier

Suchaktion in Trier: Vermisste Frau wohlbehalten gefunden

Am Samstagmorgen führte eine morgendliche Suchaktion in Trier zu umfangreichen Maßnahmen von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften. Zeugen hatten eine Frau auf der Pfalzeler Eisenbahnbrücke beobachtet, die den Eindruck machte, die Brücke hinabspringen zu wollen. Die Polizei leitete daraufhin eine Suche ein, an der die Wasserrettung der Feuerwehren Trier und Schweich, die Wasserschutzpolizei Trier, ein Polizeihubschrauber, Streifenwagen der Polizei Schweich und Trier sowie Taucher des DLRG beteiligt waren. Die Suche führte allerdings nicht zum Auffinden der Person. Erst am Nachmittag gab die Polizei Entwarnung: Die gesuchte Frau wurde wohlbehalten angetroffen. Die Polizei bedankte sich ausdrücklich bei allen Unterstützungskräften für ihren Einsatz.

Die Pfalzeler Eisenbahnbrücke ist eine bedeutende Brücke über die Mosel in Trier und verbindet die Orte Trier-Pfalzel und Ehrang. Sie ist Teil der Bahnstrecke Koblenz-Trier und ein wichtiges Verkehrsbauwerk in der Region. Die Polizeiaktion führte zu vorübergehenden Verkehrsbeeinträchtigungen und einem erhöhten Aufkommen von Rettungskräften in der Umgebung der Brücke.

Historisch gesehen war die Eisenbahnbrücke über die Mosel ein wichtiger Bestandteil der Verkehrsinfrastruktur in der Region. Sie wurde im Jahr 1878 errichtet und ist seitdem eine wichtige Verbindung für den Personen- und Güterverkehr.

In der Tabelle sind zusätzliche Informationen zur Pfalzeler Eisenbahnbrücke und der Anzahl der Suchaktionen in diesem Bereich in den letzten Jahren aufgeführt.

Eisenbahnbrücke über die Mosel in Trier-Pfalzel
Baujahr 1878
Verkehr Bahnstrecke Koblenz-Trier
Bedeutung Wichtige Verbindung für den Personen- und Güterverkehr
Suchaktionen in den letzten Jahren 3

Die Suche nach der Frau am Samstagmorgen war nicht die erste ihrer Art in diesem Bereich, was auf die Notwendigkeit hinweist, dass die Sicherheitsmaßnahmen und Rettungseinsätze in diesem Bereich verstärkt werden müssen, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.



Quelle: www.volksfreund.de

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Martin Schneider

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