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Verzögerung bei Uhlandstraße: Fertigstellung erst im Frühjahr 2024

Die Fertigstellung der Uhlandstraße verzögert sich laut einer aktuellen Pressemitteilung des Rathaussprechers Jens John. Ursprünglich war geplant, dass die Erneuerung der Straße bis zum Jahresende abgeschlossen sein sollte, jedoch wird sich die Fertigstellung nun voraussichtlich bis zum Frühjahr 2024 verzögern. Die Verzögerung wird unter anderem auf eine Schlechtwetterphase und krankheitsbedingte Ausfälle beim ausführenden Bauunternehmen zurückgeführt.

Laut Jens John ist der erste Bauabschnitt der Straße bereits abgeschlossen, wobei unerwartete Bodenverbesserungen erforderlich waren. Im zweiten Abschnitt, vom Parkplatz bis zur Bismarckstraße, wurden Versorgungsleitungen verlegt und Bordsteinbänder sowie Rinnen versetzt. Einige Arbeiten, wie Pflasterarbeiten im Gehweg, Asphaltierung und Beleuchtungsarbeiten, stehen noch aus.

Die Gesamtkosten der Erneuerung wurden auf 377.777 Euro veranschlagt, wobei die endgültigen Kosten aufgrund der Verzögerungen und noch ausstehender Arbeiten noch nicht absehbar sind. Jens John betonte jedoch, dass die Kosten derzeit noch im Rahmen liegen.

Es wurden bisher keine Beschwerden von Anliegern gemeldet, jedoch könnte die Baustelle besonders während Schlechtwetterphasen anstrengend sein. Der Parkplatz in der Uhlandstraße wird weiterhin als Lagerfläche genutzt, wodurch nicht alle Stellplätze angesteuert werden können.

Die Verzögerung der Fertigstellung der Uhlandstraße könnte lokale Auswirkungen haben, insbesondere auf Anwohner und Geschäfte in der Umgebung. Die Beeinträchtigung von Parkmöglichkeiten könnten sich negativ auf die lokale Wirtschaft auswirken, während die anhaltende Baustelle die Anwohner belasten könnte.

Um einen umfassenden Überblick über die Baustelle und deren Auswirkungen zu geben, könnte eine Tabelle mit weiteren technischen Details, geplanten Arbeiten und eventuellen Straßensperrungen relevant sein. Historische Fakten zu vorherigen Bauverzögerungen oder -projekten in der Stadt könnten auch nützlich sein, um Kontext und Vergleichsmöglichkeiten zu bieten.



Quelle: www.rheinpfalz.de

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Martin Schneider

Mit einem beeindruckenden Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist unser Redakteur und Journalist ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft. Als langjähriger Bewohner Deutschlands bringt er sowohl lokale als auch nationale Perspektiven in seine Artikel ein. Er hat sich auf Themen wie Politik, Gesellschaft und Kultur spezialisiert und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und gut recherchierten Berichte.

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