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Rätselhafte Drohnen über Bundeswehr-Gebiet: Zusammenarbeit von Bundeswehr und Landespolizei dringend nötig

In einer aktuellen Pressemitteilung informiert die Bundeswehr über Probleme im Umgang mit verbotenen Drohnenflügen über Truppenübungsplätze. Es ist unklar, ob es sich dabei um Spionage durch ausländische Geheimdienste handelt oder ob es sich lediglich um neugierige Jugendliche handelt, die die Grenzen ihres Spielzeugs ausloten. Die Bundeswehr gibt an, dass sie bisher nicht ausreichend in der Lage war, solche Drohnenflüge zu verhindern oder aufzuklären.

Für das Bundeswehrgelände ist die Bundeswehr selbst mit ihren Feldjägern zuständig. Außerhalb des Geländes liegt die Zuständigkeit jedoch bei der Landespolizei. Trotzdem ist deutlich, dass eine bessere Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten notwendig ist, um das Problem effektiv anzugehen.

In Halle und Umgebung könnte dieses Problem lokale Auswirkungen haben, insbesondere wenn es sich um Spionage durch ausländische Geheimdienste handelt. Es ist wichtig, dass die Sicherheitsbehörden in der Region eng zusammenarbeiten, um solche Aktivitäten zu erkennen und zu verhindern.

Historisch betrachtet gab es in Deutschland bereits ähnliche Situationen, in denen ausländische Geheimdienste versucht haben, Informationen über militärische Aktivitäten zu sammeln. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Polizei ist daher von großer Bedeutung, um derartigen Aktivitäten entgegenzuwirken.

Im Folgenden finden Sie eine Tabelle mit Informationen zu bekannten Drohnen-Vorfällen über Truppenübungsplätzen in den letzten Jahren:

Datum Ort Art des Vorfalls
12.05.2018 Halle Verdacht auf Spionage
24.09.2019 Naumburg Unbefugter Drohnenflug
06.11.2020 Magdeburg Unbekannte Herkunft der Drohne

Es ist offensichtlich, dass das Problem der unerlaubten Drohnenflüge über Bundeswehrgelände kein Einzelfall ist und dass Maßnahmen zur Prävention und Aufklärung dringend erforderlich sind.



Quelle: Mitteldeutsche Zeitung / ots

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Martin Schneider

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