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Feuerwehrmuseum Stendal: Erfolgreicher Neustart nach Durstphase

Das Feuerwehrmuseum Sachsen-Anhalt in Stendal hat offenbar die Durstphase der Besucherrückgänge aufgrund der Corona-Pandemie überstanden. Leiter Michael Schneider gab bekannt, dass das Museum in diesem Jahr wieder mit rund 2500 Besuchern rechnet, was die Zahlen vor der Pandemie widerspiegelt.

Das Museum, das sich an der Arneburger Straße befindet, ist seit November in der jahreszeitlichen Pause, jedoch bereitet sich das Team schon jetzt auf die Wiedereröffnung im kommenden März vor. Michael Schneider betonte, dass das Museum nicht nur Feuerwehrleute, sondern auch andere Besucher anzieht, da es Feuerwehr als Kulturgut vermittelt und eine interaktive Erkundung ermöglicht. Zudem wies er darauf hin, dass das Museum zwischen Mai und November durchgehend von Montag bis Samstag geöffnet hatte.

Schneider äußerte jedoch den Wunsch nach mehr Unterstützung von der Politik und betonte, dass viele Arbeiten am Museum in Eigenregie durchgeführt und nicht ausreichend gewürdigt werden. Insgesamt scheint das Museum jedoch auf einem guten Weg zu sein, um im nächsten Jahr weitere Veranstaltungen zu begleiten und zusätzliche Projekte voranzutreiben.

Zur Veranschaulichung der Entwicklung des Besucherstroms und des Engagements des Museums könnte die nachfolgende Tabelle die durchschnittliche Anzahl der Besucher vor und nach der Pandemie sowie die geplanten kommenden Veranstaltungen und Projekte aufzeigen:

Zeitraum Durchschnittliche Anzahl der Besucher Geplante Veranstaltungen/Projekte
Vor der Pandemie 2500 140 Jahre Feuerwehr Wahrburg, 150 Jahre Berufsfeuerwehr Magdeburg, Projekt zum Brandschutz in der sowjetischen Besatzungszone
Nach der Pandemie 2500 140 Jahre Feuerwehr Wahrburg, 150 Jahre Berufsfeuerwehr Magdeburg, Projekt zum Brandschutz in der sowjetischen Besatzungszone

Ein genauerer Blick auf diese Zahlen und geplanten Veranstaltungen könnte einen Einblick in die zukünftigen Aktivitäten und das Besucherinteresse am Feuerwehrmuseum Sachsen-Anhalt bieten.



Quelle: www.az-online.de

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Martin Schneider

Mit einem beeindruckenden Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist unser Redakteur und Journalist ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft. Als langjähriger Bewohner Deutschlands bringt er sowohl lokale als auch nationale Perspektiven in seine Artikel ein. Er hat sich auf Themen wie Politik, Gesellschaft und Kultur spezialisiert und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und gut recherchierten Berichte.

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