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MDR-Talk: Tabuthema Suizid – Warum wird so wenig darüber gesprochen?

In der kommenden Ausgabe von “Fakt ist!” aus Dresden wird Moderator Andreas F. Rook am Montagabend, den 05.02.2024, über das Tabuthema Suizid sprechen. Die Sendung wird als Livestream auf mdr.de und später im MDR-Fernsehen sowie in der ARD Mediathek ausgestrahlt. Dabei soll auf die steigende Anzahl von Suizidfällen in Deutschland aufmerksam gemacht werden. Besonders betroffen sind die Bundesländer Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die Sendung wird sich damit befassen, warum so wenig über das Thema gesprochen wird und wie viele Suizide möglicherweise verhindert werden könnten.

Laut der Pressemitteilung ist die Zahl der Suizide in Deutschland zuletzt wieder deutlich gestiegen, mit mehr als 10.000 Fällen im Jahr 2022. Diese hohe Zahl ist besorgniserregend und stellt ein dringendes gesellschaftliches Problem dar. Sachsen und Sachsen-Anhalt sind laut der Pressemitteilung besonders betroffen. Um mehr darüber zu erfahren, spricht die Sendung mit verschiedenen Gästen, darunter Dr. Ute Lewitzka, Ärztin und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention, sowie Mario Dieringer, der einen Angehörigen durch Suizid verloren hat und selbst einen Suizidversuch überlebt hat.

Es ist wichtig, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und die Gründe für die steigenden Suizidraten zu verstehen. Die Gesellschaft muss Wege finden, um Präventionsmaßnahmen zu stärken und Betroffenen zu helfen. Hier sind neben staatlichen Institutionen auch gemeinnützige Organisationen und die Zivilgesellschaft gefragt.

Um die lokale Relevanz des Themas zu unterstreichen, könnte eine Tabelle mit statistischen Daten zu Suizidraten in Sachsen und Sachsen-Anhalt über die letzten Jahre hilfreich sein. Darüber hinaus könnten historische Daten darüber informieren, ob und wie sich die Suizidraten im Laufe der Zeit verändert haben und welche gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Faktoren dies möglicherweise beeinflusst haben. Es ist wichtig, dass das Tabuthema Suizid ans Licht kommt und darüber aufgeklärt wird, um Betroffenen zu helfen und Präventionsmaßnahmen zu stärken.



Quelle: MDR Mitteldeutscher Rundfunk / ots

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Martin Schneider

Mit einem beeindruckenden Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist unser Redakteur und Journalist ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft. Als langjähriger Bewohner Deutschlands bringt er sowohl lokale als auch nationale Perspektiven in seine Artikel ein. Er hat sich auf Themen wie Politik, Gesellschaft und Kultur spezialisiert und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und gut recherchierten Berichte.

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