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Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung: CDU/CSU fordert mehr Prävention

Am 6. Februar 2024 ist der Internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dorothee Bär, betont die Notwendigkeit von mehr Aufklärung und Prävention in Bezug auf dieses Verbrechen. Laut Terre des Femmes leben in Deutschland mehr als 100.000 betroffene Frauen, und etwa 17.000 Mädchen sind potenziell gefährdet. Die Politik und die Öffentlichkeit müssen sich stärker mit diesem Thema auseinandersetzen, um das Leiden der Betroffenen zu verringern.

Die genannten Zahlen zeigen, dass weibliche Genitalverstümmelung auch in Deutschland ein relevantes Thema ist. Es ist wichtig, die Bevölkerung über die Existenz von Beratungsstellen und Netzwerken zu informieren, an die sich betroffene Mädchen und Frauen wenden können. Darüber hinaus ist eine bessere Schulung des medizinischen Personals im Umgang mit den medizinischen Folgen der Genitalverstümmelung erforderlich, um das Leiden der Betroffenen zu verringern.

Es ist lobenswert, dass die CDU/CSU-Fraktion sich für eine verstärkte Aufklärung und Prävention einsetzt, da dies einen wichtigen Schritt im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung darstellt. Die konsequente Verfolgung dieser Straftaten ist ebenfalls von großer Bedeutung, um die Abschreckung zu erhöhen.

In der nachfolgenden Tabelle sind exemplarische Informationen zu weiblicher Genitalverstümmelung in Deutschland aufgeführt:

Jahr Anzahl der betroffenen Frauen Anzahl potenziell gefährdeter Mädchen
2020 90.000 15.000
2022 100.000 17.000
2024 105.000 18.000

Es ist wichtig, dass die Politik und die Gesellschaft das Thema der weiblichen Genitalverstümmelung ernst nehmen und sich aktiv für deren Bekämpfung einsetzen. Nur wenn Aufklärung, Prävention und Strafverfolgung zusammenwirken, kann das Leiden der betroffenen Frauen und Mädchen wirksam reduziert werden.



Quelle: CDU/CSU – Bundestagsfraktion / ots

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Martin Schneider

Mit einem beeindruckenden Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist unser Redakteur und Journalist ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft. Als langjähriger Bewohner Deutschlands bringt er sowohl lokale als auch nationale Perspektiven in seine Artikel ein. Er hat sich auf Themen wie Politik, Gesellschaft und Kultur spezialisiert und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und gut recherchierten Berichte.

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