Raus auf die Straße! Deine Präsenz macht den Unterschied! Wir stehen hinter Euch!

E-ZigaretteGesundheitPolitikTabakVapingVerbändeVerbraucher

World Vapers’ Alliance fordert Einbeziehung der Verbraucherstimmen in die WHO-Tabakkontrollpolitik

Die World Vapers’ Alliance (WVA) äußert ernsthafte Bedenken hinsichtlich des Ausschlusses von Verbraucherinteressen vor dem Start der 10. Sitzung des WHO-Rahmenübereinkommens zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (COP10). Die Organisation warnt vor den vorgeschlagenen Maßnahmen, die den Zugang zu E-Zigaretten und anderen weniger schädlichen Nikotinprodukten erheblich einschränken könnten. Die WVA betont, dass die Tabakkontrolle auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Fakten basieren sollte und plädiert für eine risikobasierte Regulierung, die den deutlich geringeren Schaden von E-Zigaretten und ähnlichen Produkten im Vergleich zum Rauchen anerkennt.

Diese Bedenken sind von großer Bedeutung, da die vorgeschlagenen Maßnahmen möglicherweise erhebliche Auswirkungen auf Verbraucher und die öffentliche Gesundheit haben. Mit über 8 Millionen tabakbedingten Todesfällen jährlich weltweit betont die WVA die Vorteile des Dampfens als weniger schädliche Alternative zum Rauchen. Die Anerkennung und Integration von Tabakschadensminderung in die internationale Tabakkontrollpolitik ist lebensrettend und daher unverzichtbar.

Historische Fakten zeigen, dass die Einführung restriktiver Regelungen zu einem Anstieg des Schwarzmarktes und einer Zunahme des Konsums schädlicherer Produkte führen kann. Dies verdeutlicht die Dringlichkeit einer evidenzbasierten Regulierung, die die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die geringere Schädlichkeit von E-Zigaretten berücksichtigt.

Um die Bedenken der WVA zu verdeutlichen, ist es wichtig, die möglichen Auswirkungen der vorgeschlagenen Maßnahmen auf lokale E-Zigarettenverbraucher und deren Zugang zu weniger schädlichen Alternativen zu beleuchten. Eine Tabelle mit internationalen Organisationen, die die Vorteile des Dampfens als weniger schädliche Alternative zum Rauchen anerkennen, könnte auch hilfreich sein, um die Argumentation der WVA zu unterstützen.

Es ist entscheidend, dass die Stimmen der Verbraucher und die wissenschaftlichen Erkenntnisse Gehör finden, um eine fundierte und effektive Tabakkontrollpolitik zu gewährleisten. In Anbetracht der potenziellen Auswirkungen auf die Verbraucher ist es erforderlich, dass die Diskussion um Tabakkontrolle und -regulierung auf eine umfassende und ausgewogene Bewertung der Fakten und wissenschaftlichen Erkenntnisse basiert.



Quelle: World Vapers’ Alliance / ots

Mehr anzeigen

Martin Schneider

Mit einem beeindruckenden Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist unser Redakteur und Journalist ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft. Als langjähriger Bewohner Deutschlands bringt er sowohl lokale als auch nationale Perspektiven in seine Artikel ein. Er hat sich auf Themen wie Politik, Gesellschaft und Kultur spezialisiert und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und gut recherchierten Berichte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"