KarlsruheNeckar-Odenwald-Kreis

Investitionshilfen in Höhe von 7,08 Millionen Euro für lokale Gemeinden

Regionale Gemeinden profitieren von Ausgleichstock-Förderung

Am 01. Juli 2024 traf das Regierungspräsidium Karlsruhe eine bedeutende Entscheidung, die das Wohl von insgesamt 28 Gemeinden fördern wird. In der ersten Verteilungsrunde des Ausgleichstocks wurden beeindruckende 7,08 Millionen Euro bewilligt, um 30 wichtige Vorhaben mit einem Gesamtwert von rund 32,13 Millionen Euro zu unterstützen. Diese Investitionen zielen darauf ab, notwendige kommunale Einrichtungen zu sanieren oder neu zu errichten.

Insbesondere Kindergärten sowie Straßen und Verkehrseinrichtungen stehen im Fokus dieser Förderung, wobei jeweils rund 1,62 Millionen Euro für diese Bereiche vorgesehen sind. Dies unterstreicht das Bestreben, die Infrastruktur in den lokalen Gemeinden nachhaltig zu stärken und damit die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.

Einzelne Gemeinden profitieren in besonderem Maße

Die Stadt Karlsruhe sichert sich eine Spitzenposition in Bezug auf die Zuweisung von finanziellen Mitteln aus dem Ausgleichstock. Mit stolzen 1,270.000 Euro, nach dem Neckar-Odenwald-Kreis mit 2.968.000 Euro, wird Karlsruhe gezielt in der Sanierung wichtiger Straßen und Einrichtungen unterstützt. Konkret werden Projekte wie die Renovierung der Albert-Schweitzer-Straße in Eggenstein-Leopoldshafen, die Erneuerung der Forsthausstraße in Östringen, die Sanierung der Pforzheimer Straße in Waldbronn und die Instandsetzung des Eugen-Götter-Stadions in Sulzfeld finanziell bedacht.

Die Aufteilung der Investitionshilfen zeigt, dass auch Städte wie Calw mit 570.000 Euro, Enzkreis mit 20.000 Euro, Freudenstadt mit 1.200.000 Euro, Rastatt mit 222.000 Euro und der Rhein-Neckar-Kreis mit 830.000 Euro von dieser Förderung profitieren. Dies verdeutlicht die breite Streuung der Mittel im Sinne einer gerechten Unterstützung verschiedener Kommunen in der Region.

NAG

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