FeuerwehrMünchenSaale-Orla-Kreis

Lastwagenbrand auf der A9: Vollbrand und hoher Sachschaden – Autobahn Richtung München wieder frei

Verkehrsbehinderung auf der A9 endet spät in der Nacht

Ein unglücklicher Vorfall ereignete sich auf der A9 zwischen den Anschlussstellen Schleiz und Bad Lobenstein im Saale-Orla-Kreis. Ein Lastwagen geriet in Brand, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Erst kurz vor Mitternacht konnte die Autobahn in Richtung München wieder vollständig freigegeben werden.

Dieses Ereignis wurde durch einen Motorschaden an der Zugmaschine verursacht, der zu einem Feuer führte. Glücklicherweise bemerkte der 71-jährige Fahrer das Feuer rechtzeitig und konnte sich in Sicherheit bringen, ohne Verletzungen davonzutragen. Die Zugmaschine stand in Vollbrand, und Teile des Feuers griffen auf den beladenen Auflieger über, was zu einem geschätzten Sachschaden von rund 50.000 Euro führte.

Nach einer zweistündigen Vollsperrung konnte um 18.30 Uhr der linke Fahrstreifen wieder freigegeben werden, jedoch dauerten die Bergungsarbeiten bis in die späten Abendstunden an. Ein Problem bei den Bergungsmaßnahmen war das Abkoppeln der Zugmaschine vom Auflieger aufgrund der starken Brandeinwirkung. Erst kurz vor Mitternacht konnte die Autobahn wieder vollständig für den Verkehr geöffnet werden, nachdem alle Fahrstreifen wieder frei waren.

Es ist wichtig, dass solche Zwischenfälle schnell und effizient abgewickelt werden, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und Staus so kurz wie möglich zu halten. Die Polizei und Rettungskräfte leisteten gute Arbeit, um die Situation zu bewältigen und die Autobahn wieder sicher befahrbar zu machen.

NAG

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