München

Mutige Bundespolizistin stellt Grapscher im Münchner Hauptbahnhof – Jetzt vor Gericht!

Heldenhafte Bundespolizistin im Hauptbahnhof München!

Am Donnerstagmittag ereignete sich im Münchner Hauptbahnhof eine bemerkenswerte Szene, als ein 40-jähriger Rumäne eine Bundespolizistin in Zivil belästigte. Nachdem er „zweideutige Komplimente“ geäußert und ihr an den Po gegrapscht hatte, zeigte die mutige Taschendiebfahnderin keine Toleranz.

Sie verfolgte den Grapscher entschlossen, holte ihn nach wenigen Metern ein und hielt ihn bis zum Eintreffen ihrer uniformierten Kollegen fest. Trotz heftiger Gegenwehr und Beleidigungen gelang es der Polizistin, den Täter unter Kontrolle zu halten.

Auf dem Weg zur Dienststelle im Münchner Hauptbahnhof versuchte der 40-Jährige sogar, einen Beamten mit einem Kopfstoß zu verletzen, was jedoch verhindert werden konnte. Der bereits polizeibekannte Mann wurde dem Haftrichter vorgeführt.

Ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Bedrohung und Beleidigung wurde gegen den Täter eingeleitet. Zusätzlich ergaben Untersuchungen, dass der Mann bereits am Vormittag mehrere Reisende belästigt und eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn bedroht hatte.

Diese heldenhafte Aktion der Bundespolizistin im Hauptbahnhof München zeigt deutlich, dass sexuelle Belästigung und Gewalt gegenüber Einsatzkräften nicht toleriert werden. Ein klares Zeichen für die Sicherheit und Entschlossenheit der Polizei im Umgang mit solchen Vorfällen.

NAG

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