Raus auf die Straße! Deine Präsenz macht den Unterschied! Wir stehen hinter Euch!

ArbeitGovernanceKommuneöffentlicher DienstPanoramaPräventionsnetzwerkSicherheitVeranstaltung

Regierungsbezirk Detmold: Beitritt zum landesweiten Präventionsnetzwerk #sicherimDienst

Seit dem 1. Februar 2024 sind Gemeinden, Städte, Kreise und die Bezirksregierung Detmold Teil des landesweiten Präventionsnetzwerks #sicherimDienst. Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling hatte zur Beitrittsveranstaltung Herbert Reul, Minister des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, und die Hauptverwaltungsbeamtinnen und -beamten aus dem Regierungsbezirk eingeladen. Der Beitritt der kommunalen Familie aus dem Regierungsbezirk Detmold markiert einen wichtigen Schritt, um die Sicherheit der Beschäftigten im öffentlichen Dienst zu gewährleisten. Das Netzwerk #sicherimDienst hat sich zum Ziel gesetzt, die Gewaltvorsorge im öffentlichen Dienst zu stärken und Erfahrungsaustausch sowie Praxisbeispiele zu fördern.

Herbert Reul betonte die Bedeutung einer sichtbaren und gemeinsamen Auseinandersetzung mit dem Thema Gewaltschutz im öffentlichen Dienst. Die Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling unterstrich die gemeinsame Verantwortung in Ostwestfalen und ganz Nordrhein-Westfalen, sich bei den täglichen Herausforderungen im Umgang mit Gewaltsituationen zu unterstützen. Leitender Oberstaatsanwalt Markus Hartmann referierte zum Thema “Hass im Netz – Was sicher im Amt online bedeutet” und betonte die Notwendigkeit für präventiven Schutz.

Das Präventionsnetzwerk #sicherimDienst hat bereits über 1.700 Multiplikatoren aus Behörden, Organisationen, Institutionen und Verbänden gewonnen. Ziel ist es, den Schutz und die Sicherheit der Beschäftigten im öffentlichen Dienst zu verbessern und für das Thema “Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst” zu sensibilisieren. Neben den Netzwerkpartnern können auch Einzelpersonen aus dem öffentlichen Dienst dem Präventionsnetzwerk beitreten.

Lokale Auswirkungen dieses Beitritts könnten sein, dass die Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Detmold und dem Regierungsbezirk nun von den Maßnahmen und Angeboten des Netzwerks profitieren können. Dies könnte dazu beitragen, das Bewusstsein für Gewaltprävention und den Schutz der Beschäftigten zu schärfen. Historisch betrachtet ist es wichtig zu beachten, dass der Schutz von Beschäftigten im öffentlichen Dienst vor Gewalt und Bedrohungen ein zentrales Thema ist, das schon lange diskutiert wird und immer wieder neue Maßnahmen erfordert.

In der folgenden Tabelle sind einige der wichtigsten Informationen zum Präventionsnetzwerk #sicherimDienst zusammengefasst:

Netzwerkpartner Anzahl
Multiplikatoren 1.700
Ziel Gewaltvorsorge, Erfahrungsaustausch, Praxisbeispiele
Beitrittsmöglichkeit Auch Einzelpersonen aus dem öffentlichen Dienst
Website www.sicherimdienst.nrw

Der Beitritt der ostwestfälischen Gemeinden, Städte und Kreise zum Präventionsnetzwerk #sicherimDienst ist ein wichtiger Schritt, um die Sicherheit der Beschäftigten im öffentlichen Dienst zu stärken und das Bewusstsein für Gewaltprävention zu schärfen. Ein gemeinsames Engagement aller Beteiligten ist entscheidend, um Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst wirksam zu bekämpfen.



Quelle: #sicherimDienst / ots

Mehr anzeigen

Martin Schneider

Mit einem beeindruckenden Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist unser Redakteur und Journalist ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft. Als langjähriger Bewohner Deutschlands bringt er sowohl lokale als auch nationale Perspektiven in seine Artikel ein. Er hat sich auf Themen wie Politik, Gesellschaft und Kultur spezialisiert und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und gut recherchierten Berichte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"