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Safer Internet Day 2024: Kinder und Pornografie – Was Eltern und Politik tun können

In der Pressemitteilung der Landesanstalt für Medien NRW wird auf die Problematik hingewiesen, dass Kinder bereits früh mit pornografischen Inhalten in Berührung kommen und wie wichtig es ist, dass Eltern frühzeitig mit ihren Kindern über dieses Thema sprechen. Dabei kommt heraus, dass der Erstkontakt mit solchen Inhalten bei den meisten Kindern ungewollt und verstörend ist. Die Landesanstalt für Medien NRW setzt sich daher für eine konsequente Rechtsdurchsetzung im Internet ein, um Kinder besser vor jugendgefährdenden Inhalten zu schützen. Dies war auch Thema beim Elternabend zum Safer Internet Day, an dem rund 100 Eltern teilnahmen. Zusammen mit Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW, und Andreas Weiss, Geschäftsführer des eco – Verband der Internetwirtschaft e. V., wurde diskutiert, was Politik und Medienaufsicht tun können, um Kinder im Internet besser zu schützen.

Es wird betont, dass Kinder und Jugendliche vor schädlichen oder unzulässigen Inhalten im Internet geschützt werden müssen. Die Landesmedienanstalten sollen effektiv gegen Anbieter vorgehen können, die gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags verstoßen. Gleichzeitig wird auch die Verantwortung der Eltern betont, mit ihren Kindern über solch sensible Themen zu sprechen. Der Direktor der Landesanstalt für Medien NRW, Dr. Tobias Schmid, betont, dass noch jugendgefährdende Inhalte durch zwei Klicks im Internet zu erreichen sind, aber dass es wichtig ist, Kindern zu erklären, dass das, was sie in Pornos sehen, nicht der Realität entspricht.

Es wird auch die Rolle der Internetwirtschaft angesprochen, und betont, dass die Selbstregulierung und Selbstkontrolle der Internetwirtschaft essenziell für den Jugendmedienschutz sind. Es wird darauf hingewiesen, dass es wichtig ist, Kindern zu erklären, dass das, was in Pornos gezeigt wird, nicht echt ist und dass niemand das tun muss, was in Pornos gezeigt wird.

Es ist deutlich, dass die Diskussion um den Schutz von Kindern vor jugendgefährdenden Inhalten im Internet sowohl auf politischer als auch auf gesellschaftlicher Ebene geführt wird. Es zeigt sich, dass die Sensibilisierung von Eltern und Kindern für dieses Thema von großer Bedeutung ist. Die Landesanstalt für Medien NRW geht dabei mit gutem Beispiel voran, indem sie Informationsveranstaltungen für Eltern organisiert, um sie über die richtige Herangehensweise zu diesem sensiblen Thema aufzuklären.

Um die Problematik noch greifbarer zu machen, wäre es hilfreich, lokale Statistiken darüber zu präsentieren, inwiefern Kinder und Jugendliche in der Region mit solchen Inhalten in Berührung kommen. Auch Informationen über lokale Initiativen oder Organisationen, die sich für den Jugendmedienschutz einsetzen, wären von großem Interesse. Ein Beispiel für eine solche Tabelle könnte eine Übersicht über die Anzahl der gemeldeten jugendgefährdenden Internetinhalte in der Region oder eine Liste von Ansprechpartnern und Beratungsstellen für Eltern und Kinder sein.



Quelle: Landesanstalt für Medien NRW / ots

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Martin Schneider

Mit einem beeindruckenden Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist unser Redakteur und Journalist ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft. Als langjähriger Bewohner Deutschlands bringt er sowohl lokale als auch nationale Perspektiven in seine Artikel ein. Er hat sich auf Themen wie Politik, Gesellschaft und Kultur spezialisiert und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und gut recherchierten Berichte.

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