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Coface bekennt sich zum Pariser Klimaabkommen und wird Mitglied der Net-Zero Asset Owner Alliance

Die internationale Kreditversicherungsgesellschaft Coface hat kürzlich ihr Engagement im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) verstärkt. Das Unternehmen ist der Net-Zero Asset Owner Alliance (NZAOA) beigetreten, hat die Principles for Responsible Investment (PRI) unterzeichnet und bekennt sich somit zum Pariser Klimaabkommen und zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius bis zum Ende des Jahrhunderts. Die NZAOA, die im September 2019 unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen ins Leben gerufen wurde, ist eine Gruppe internationaler institutioneller Anleger, die sich verpflichtet haben, ihre Anlageportfolios bis 2050 klimaneutral zu gestalten. Die PRI ist eine globale Initiative, die ebenfalls von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen wurde und Unternehmen dazu ermutigt, Umweltaspekte in ihren Investitionspraktiken zu berücksichtigen.

Mit dem Beitritt zur Net-Zero Asset Owner Alliance verpflichtet sich die Coface zu verschiedenen Maßnahmen, darunter das aktive Management des Anlageportfolios, die Verringerung des CO2-Fußabdrucks ihres Investitionsportfolios um 30 Prozent bis 2025 und um mindestens 40 Prozent bis 2030 im Vergleich zu 2020 sowie die Nachweis von Fortschritten bei der Finanzierung der Energiewende gegenüber der NZAOA. Diese Verpflichtungen stellen einen weiteren Schritt in der CSR-Strategie der Coface dar, die auch ihre Zeichnungspolitik in der Kreditversicherung überarbeitet hat, um neue Policen auszuschließen, die Aktivitäten im Zusammenhang mit Öl und Gas abdecken. Diese Maßnahmen ergänzen die bereits seit vielen Jahren bestehenden Ausschlüsse für kohlebezogene Aktivitäten. Coface unterstützt auch weiterhin langfristige ESG-Projekte durch Single-Risk-Versicherungslösungen.

Die Generalsekretärin von Coface, Carole Lytton, betonte die Bedeutung des Beitritts zur Net-Zero Asset Owner Alliance und betonte das Engagement des Unternehmens zur Unterstützung der Energiewende und zum Erreichen der Kohlenstoffneutralität bis 2050.

Lokale Auswirkungen könnten sich auf Kunden und Partner von Coface auswirken, insbesondere auf solche, die sich in klimafreundliche Investitionspraktiken engagieren. Die verstärkte Ausrichtung auf Klimaneutralität und CSR könnte auch Einfluss auf das Portfolio von Coface haben und potenziell neue Chancen für nachhaltige Investitionen eröffnen.

Historisch gesehen ist die Verpflichtung der Coface zur Reduzierung ihres CO2-Fußabdrucks eine wichtige Entwicklung angesichts der globalen Bemühungen, den Klimawandel zu bekämpfen und die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen. Der Beitritt zur Net-Zero Asset Owner Alliance signalisiert das Engagement des Unternehmens für eine nachhaltige Zukunft und könnte als Beispiel für andere Unternehmen dienen, ähnliche Schritte zur Reduzierung ihres ökologischen Fußabdrucks zu unternehmen.

In der nachfolgenden Tabelle finden sich einige Fakten, die den Beitritt der Coface zur Net-Zero Asset Owner Alliance und ihre Verpflichtungen im Rahmen der CSR-Strategie zusammenfassen:

Verpflichtungen der Coface zur Net-Zero Asset Owner Alliance
Aktives Management des Anlageportfolios
Verringerung des CO2-Fußabdrucks bis 2025 um 30%
Verringerung des CO2-Fußabdrucks bis 2030 um mindestens 40%
Überprüfung der Fortschritte bei der Finanzierung der Energiewende


Quelle: Coface Deutschland / ots

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Martin Schneider

Mit einem beeindruckenden Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist unser Redakteur und Journalist ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft. Als langjähriger Bewohner Deutschlands bringt er sowohl lokale als auch nationale Perspektiven in seine Artikel ein. Er hat sich auf Themen wie Politik, Gesellschaft und Kultur spezialisiert und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und gut recherchierten Berichte.

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