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Studie zeigt: Unternehmen kämpfen im Chaos der ESG-Software – Klare Standards fehlen

Eine aktuelle Studie des renommierten Düsseldorfer Marktforschungsinstituts Moweb Research im Auftrag der Kölner Firma Ubirch zeigt, dass Unternehmen im ersten Jahr der Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) von einem verheerenden Lösungschaos und von mangelnder Aufklärung bedroht sind. Die steigende Bedeutung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekten (ESG) sowie der CSRD für Unternehmen werden durch globale gesetzliche Regelungen vorangetrieben. Doch die Umsetzung dieser Anforderungen entpuppt sich als Desaster. Unternehmen stehen vor einem unübersichtlichen Dschungel von verschiedenen ESG-Tools, während klare Standards und einheitliche Richtlinien fehlen.

Laut der Studie, in der über 200 ESG-Verantwortliche aus verschiedenen Unternehmen befragt wurden, verwenden zwar bereits 73% eine ESG-Lösung in ihrem Unternehmen, jedoch nennen im Mittel nur zwei der Befragten dieselbe. Auch bei den genutzten Nachhaltigkeitsstandards gibt es ein großes Durcheinander. Von den Firmen, die an ihre Kundinnen und Kunden Nachhaltigkeitsdaten senden müssen, fühlen sich drei von fünf nicht ausreichend informiert, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Diese eklatante Wissenslücke bei einer Mehrheit der Datenlieferanten behindert die wirksame Umsetzung der Vorschriften erheblich, während der Druck und die Anforderungen unaufhörlich steigen.

Die oben genannten Informationen verdeutlichen die dringende Notwendigkeit für Angebote, die Unternehmen mit dem erforderlichen Wissen zu versorgen. Ubirch erkennt die Bedeutung dieses Aspekts und betont die Rolle von informierenden Initiativen, um die ESG-Umsetzung zu erleichtern.

Die Studie zeigt zudem, dass 86% der Unternehmen im Scope 3 mit Realdaten arbeiten wollen, um Glaubwürdigkeit und Transparenz zu gewährleisten. Doch in diesem Bereich dominieren derzeit Unsicherheit und uneinheitliche Praktiken.

Mit dem Inkrafttreten der CSRD-Richtlinie ab dem Geschäftsjahr 2024 für viele der deutschen Großunternehmen wird die Lage noch brisanter. Ubirch bietet mit seinem ESG Data Exchange Network die Möglichkeit an, den Datenaustausch zwischen Unternehmen erheblich zu vereinfachen und somit einen Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen zu leisten.

Ubirch ist ein innovatives deutsches Technologieunternehmen, das spezialisierte Lösungen entwickelt, um Unternehmen bei der Erfüllung der EU-Anforderungen für ESG-Daten in ihren Nachhaltigkeitsberichten zu unterstützen. Das UBIRCH ESG Data Exchange Network bildet einen zentralen Baustein im CSRD-Prozess und ermöglicht es berichtspflichtigen Unternehmen, ihre ESG-Daten unkompliziert und digital zugänglich zu machen. Die Integration von primären CO2-Emissionswerten von Lieferanten und Prozessen aus dem Exchange Network direkt in die eigene Berichterstattung ermöglicht es Unternehmen, Kosten zu reduzieren und fundierte Einkaufsentscheidungen zu treffen. Neben diesem zentralen Angebot positioniert sich Ubirch als Vorreiter im Einsatz modernster KI-Technologie von Branchenführer OpenAI. Der KI-ESG Assistant ist integraler Bestandteil der Ubirch-Lösung und kann auch direkt über OpenAI genutzt werden.

Die kostenlosen Downloadmöglichkeiten der Studie in Deutsch und Englisch stehen nach einer kurzen Registrierung zur Verfügung. Weitere Informationen sind auf der Website von Ubirch erhältlich.



Quelle: Ubirch GmbH / ots

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Martin Schneider

Mit einem beeindruckenden Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist unser Redakteur und Journalist ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft. Als langjähriger Bewohner Deutschlands bringt er sowohl lokale als auch nationale Perspektiven in seine Artikel ein. Er hat sich auf Themen wie Politik, Gesellschaft und Kultur spezialisiert und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und gut recherchierten Berichte.

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