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Studie der Uni-Mainz: Links-Drall bei ARD und ZDF – AfD fast ausschließlich negativ dargestellt

Die Ergebnisse der Studie der Universität Mainz, die 47 Nachrichtenformate des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ausgewertet hat, zeigen, dass über die SPD und die Grünen am meisten und weitgehend positiv berichtet wurde. Die AfD kam in weniger als fünf Prozent der Beiträge vor und fast ausschließlich in einem negativen Kontext. Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, kommentierte die Studie und bezeichnete den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als ein zwangsfinanziertes Propagandainstrument der Regierenden mit einem starken Linkstrend. Er betonte, dass neutrale Nachrichtenformate wie ‘Tagesschau’ und ‘heute’ Teil der Studie waren, während Talkshows und Unterhaltungsformate nicht berücksichtigt wurden.

Diese neuen Erkenntnisse werfen ein Licht auf die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und werfen Fragen nach der Neutralität und Ausgewogenheit in der Berichterstattung auf. Die Einseitigkeit in der Berichterstattung über politische Parteien kann das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die Medienlandschaft insgesamt beeinträchtigen.

Lokale Auswirkungen könnten in der Art und Weise spürbar sein, wie über politische Parteien auf regionaler Ebene berichtet wird. Es ist wichtig, dass die Medien eine ausgewogene Berichterstattung sicherstellen, unabhängig von politischen Standpunkten und Meinungen. Historische Fakten könnten zeigen, dass eine unabhängige und ausgewogene Berichterstattung ein wesentlicher Bestandteil einer funktionierenden Demokratie ist.

Eine Tabelle, die Informationen über die Häufigkeit und den Kontext der Berichterstattung über politische Parteien in verschiedenen Nachrichtenformaten ausweist, könnte einen Überblick über die Ergebnisse der Studie geben und zeigen, wo eventuelle Verzerrungen in der Berichterstattung liegen.

Insgesamt verdeutlicht die Studie, dass eine kritische Betrachtung der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wichtig ist, um sicherzustellen, dass eine ausgewogene Darstellung politischer Parteien gewährleistet ist und das Vertrauen in die Medien erhalten bleibt.



Quelle: AfD – Alternative für Deutschland / ots

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Martin Schneider

Mit einem beeindruckenden Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist unser Redakteur und Journalist ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft. Als langjähriger Bewohner Deutschlands bringt er sowohl lokale als auch nationale Perspektiven in seine Artikel ein. Er hat sich auf Themen wie Politik, Gesellschaft und Kultur spezialisiert und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und gut recherchierten Berichte.

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