Am 29. März 2025, um 8:10 Uhr, wurden die Löschzüge Kellen und Kleve zu einem Kellerbrand in der Meißnerstraße in Kleve alarmiert. Das Mehrfamilienhaus, in dem der Vorfall stattfand, beherbergt sieben Parteien. Laut news.de wurde aus einem Kellerfenster dicker, sichtbarer Rauch beobachtet, was auf eine gefährliche Situation hinwies. Glücklicherweise konnten alle Bewohner rechtzeitig das Gebäude verlassen, und es war keine medizinische Behandlung erforderlich.
Die Feuerwehr setzte zwei Atemschutztrupps ein, um das Feuer, das aufgrund von Kartonagen im Keller ausgebrochen war, zu löschen. Währendessen wurde das Gebäude belüftet, um die Rauchentwicklung zu minimieren. Aufgrund von Schäden an der Unterverteilung im Keller war eine Stromabstellung durch den Energieversorger nötig. Der gesamte Einsatz dauerte etwa 1,5 Stunden, unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Benkel. Die offizielle Meldung über den Vorfall wurde am selben Tag um 22:46 Uhr von der Feuerwehr Kleve übermittelt.
Vergleich zu anderen Brandfällen
Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich in der Nacht zu Dienstag in Hamburg, wo in einem vierstöckigen Mehrfamilienhaus an der Straße „Busbrookhöhe“ ein Kellerbrand ausbrach. Dieser Vorfall führte zu Verletzungen bei drei Personen, darunter ein vierjähriges Mädchen, das eine leichte Rauchvergiftung erlitt. Laut tag24.de war die Ursache des Feuers zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch ungeklärt. Die starke Rauchentwicklung hinderte mehrere Bewohner daran, das Gebäude über das Treppenhaus zu verlassen, wodurch die Feuerwehr in der Lage war, sechs Personen mit einer Drehleiter von den Balkonen zu retten.
Die Hamburger Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, während in Kleve die Lage glücklicherweise glimpflich ausging. Die Feuerwehr konnte durch schnelles Handeln Schlimmeres verhindern und stellte sicher, dass alle Bewohner unverletzt blieben.