Am Wochenende feierte Borussia Dortmund einen wichtigen 3:1-Sieg gegen Mainz. Dieser Erfolg bleibt entscheidend, da der BVB weiterhin das internationale Geschäft anstrebt. Nach dem Sieg gegen die Mainzer hat Dortmund die Absicht, am 5. April um 15:30 Uhr auch gegen den SC Freiburg nachzulegen. Doch beim SC Freiburg schwelt eine schwere Herausforderung.
Freiburg musste kürzlich eine 1:2-Niederlage gegen Union Berlin hinnehmen. Diese Niederlage bringt nicht nur sportliche, sondern auch personelle Probleme mit sich. Torwart Noah Atubolu, der sich in der 58. Minute des Spiels verletzte, wird dem Team für unbestimmte Zeit fehlen. Der Vorfall ereignete sich während eines Zusammenstoßes mit seinem Mitspieler Philipp Lienhart, als Atubolu einen gefährlichen Ball abwehren wollte.
Atubolus Verletzung und ihre Konsequenzen
Aufgrund der Kapselverletzung in seiner linken Schulter ist Atubolu bis auf Weiteres außer Gefecht gesetzt. Der SC Freiburg wird die genaue Dauer seiner Abwesenheit nicht näher spezifizieren. Diese Saison war für Atubolu dennoch bemerkenswert, da er einen Vereinsrekord für die meisten Bundesliga-Minuten ohne Gegentor aufgestellt hat, während er in zehn Spielen zu null spielte. Allerdings kassierte er in dieser Saison auch 33 Gegentore.
In der kommenden Begegnung gegen Borussia Dortmund wird Florian Müller die Rolle des Torwarts übernehmen. Müller hat in dieser Saison bereits Erfahrung gesammelt und drei Partien in der Bundesliga sowie zwei im DFB-Pokal bestritten. In seiner Karriere kann er auf 126 Einsätze in der Bundesliga zurückblicken und wird versuchen, die Abwehr von Freiburg zu stabilisieren.
Punkteabstand zwischen Freiburg und Dortmund
Der SC Freiburg hält derzeit einen komfortablen Vorsprung von vier Punkten auf Borussia Dortmund in der Tabelle. Diese Differenz wird für die Mannschaft von Trainer Christian Streich von großer Bedeutung sein, insbesondere im Hinblick auf die kommenden Spiele und die Auswirkungen der Verletzung von Atubolu. Die Herausforderung wird, sowohl defensivere Stabilität zu gewährleisten als auch die Offensivkraft gegen einen formstarken BVB aufrechtzuerhalten.
Am 5. April treffen die beiden Teams aufeinander, wobei der Druck vor allem auf den Schultern Freiburger Spieler lastet, die ohne ihren Stammkeeper antreten müssen. Die Begegnung verspricht ein spannendes Duell zu werden, in dem beide Teams ihre Ambitionen beweisen wollen. DerWesten berichtet, dass der BVB alles daransetzt, den Rückstand zu verkürzen und umso wichtiger wird es sein, Freiburg weiterhin auf der Jagd nach Punkten zu halten.