back to top
15.8 C
Berlin
Donnerstag, 20. März 2025

Brücken-Neubau in Mastbruch: Verkehrsnadelöhr öffnet endlich wieder!

Paderborns neue Mastbruchstraße-Brücke wurde am 20. März 2024 eröffnet, nach Herausforderungen durch Vandalismus und Bauverzögerungen.

Kita Mobile feiert mit frischem Gewächshaus ein grünes Frühlingsfest!

Beigeordnete Anja Pfeiffer weiht am 20.03.2025 das neue Gewächshaus der Kita Mobile in Kaiserslautern ein, fördert natürliche Bildung.

Dachstuhl-Feuer in Wingershausen: Feuerwehr kämpft stundenlang!

Feuer in Wingershausen: Am 20. März 2025 stand ein Wohnhaus in Flammen. Die Feuerwehr kämpfte stundenlang gegen den Brand ohne Verletzte.

Loki der Kater ist zurück: Entführung aufgedeckt in Köln!

In Köln sorgt die Geschichte eines entführten Katers für Aufsehen. „Loki“, so der Name des vermissten Katers, verschwand im November 2024 spurlos. Sein Besitzer, ein 63-jähriger Kölner, unternahm monatelang alles, um seine geliebte Katze zu finden. Er hängte Plakate auf und erstattete schließlich Anzeige bei der Polizei, da er den Verdacht hatte, dass Loki entführt worden sein könnte. Der Kater war jedoch nicht nur ein gewöhnlicher Mischlingskater; er war mit einem Ortungsgerät ausgestattet, das sich in seinem Halsband befand, und war zudem bei Tasso registriert. Trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen blieb Loki verschwunden.

- Werbung -

Am 18. März 2024 konnte Loki schließlich wieder zu seinem Besitzer zurückgebracht werden. Der Durchbruch in den Suchaktionen kam durch TikTok-Videos, die eine Katze zeigten, die Loki ähnelte. Hinweise aus der Tasso-Datenbank führten zu der Annahme, dass Loki in Marienheide, etwa 50 Kilometer nordöstlich von Köln, sein könnte. Die Polizei Oberbergischer Kreis identifizierte eine 25-jährige Verdächtige aus dieser Region, die Loki entführt hatte. Sie wird nun wegen Diebstahl ein Strafverfahren erwarten, nachdem sie den Airtag sowie das Halsband des Katers entsorgt hatte.

Technologie zur Identifikation von Haustieren

Loki war mit einem Mikrochip ausgestattet, der im Falle eines unerwarteten Verschwindens als wichtige Identifikation dient. Mikrochip-Kennzeichnung hat sich mittlerweile als die bevorzugte Methode zur Identifikation von Haustieren durchgesetzt. Diese Chips, etwa so groß wie ein Reiskorn, bestehen aus einem Chip und einer Magnetspule, die in einer gewebeverträglichen Hülle untergebracht sind.

- Werbung -

Der Mikrochip wird von einem Tierarzt eingesetzt und trägt eine 15-stellige Nummer, die mithilfe spezieller Lesegeräte decodiert werden kann. Zu den Informationen, die aus dem Chip ablesbar sind, zählen das Herkunftsland, der Hersteller sowie die einzigartige Identifikationsnummer des Tieres. Besonders wichtig ist die Registrierung im Haustierregister, um das Tier dem Halter zuzuordnen, was sowohl für Katzen als auch für Hunde und andere Haustiere sinnvoll ist. Diese Registrierung erfasst wichtige Daten wie die Chip-Nummer, Tierart, Geschlecht und Kontaktdaten des Halters.

Die Kosten für einen Mikrochip liegen zwischen 30 und 50 Euro für Katzen und 40 bis 60 Euro für Hunde, wobei diese Technologie immer kleiner und effizienter wird. Obwohl Tätowierungen früher weit verbreitet waren, haben sie durch die Vorteile der Mikrochip-Kennzeichnung an Bedeutung verloren. Mikrochip-Kennzeichnung ermöglicht eine lebenslange Ablesbarkeit und sorgt dafür, dass im Falle eines verschwundenen Haustiers die Chancen, es wiederzufinden, erheblich steigen.

- Werbung -

Die Rückkehr von Loki zu seinem Besitzer zeigt, wie modernes Tracking und soziale Medien zusammenwirken können, um vermisste Tiere wiederzufinden. So kann die Technologie, kombiniert mit der Hilfe von Netzwerken, einen bedeutenden Beitrag zur Sicherheit unserer Haustiere leisten. Weitere Informationen dazu finden Sie auf Spiegel und Findefix.

Weitere Informationen, Referenzen & Quellen:

https://www.derwesten.de/region/katze-nrw-koeln-polizei-tiktok-id301489257.html
https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/entfuehrter-kater-dank-tiktok-wiedergefunden-a-34c1791c-a80c-4c7b-bfe1-1e3393ee0f33

Auch interessant