Heute, am 5. April 2025, wird in Altena eine mobile Radarfalle in der Bahnhofstraße (PLZ 58762, Mühlendorf) eingesetzt. Die Geschwindigkeitsüberwachung wurde um 07:53 Uhr gemeldet, detaillierte Informationen zum Blitzerstandort sind jedoch bisher nicht bestätigt. An diesem Standort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Geschwindigkeitsüberschreitungen stellen in Deutschland eine der häufigsten Ursachen für Verkehrsunfälle dar, was die Bedeutung von Kontrollen zur Einhaltung der Tempolimits unterstreicht. Fahrer werden aufgefordert, sich stets an die Geschwindigkeitsvorgaben und aktuelle Verkehrssituationen anzupassen, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Diese Maßnahmen basieren auf der Straßenverkehrsordnung (StVO) und dem Bußgeldkatalog, der Regeln für Geschwindigkeitsüberschreitungen festlegt.
Die Blitzerstandorte werden regelmäßig durch die Polizei und Ordnungsämter überwacht, um eine sichere Verkehrsführung zu garantieren. Laut bussgeldkatalog.org registriert die Blitzerkarte über 52.000 feste Radargeräte in Deutschland. Diese Karten sind für Autofahrer von Nutzen, da sie die Standorte von Blitzern und Radarfallen auch im Ausland anzeigen. Es gibt sowohl mobile Blitzer, die flexibel eingesetzt werden, als auch stationäre Blitzgeräte, die an bestimmten Punkten fest installiert sind. Ein Trend geht dabei verstärkt hin zu stationären Blitzern, da diese teurer in der Anschaffung sind, jedoch eine beständigere Kontrolle ermöglichen.
Aktionsgrundlagen und Verstöße
Gemäß Paragraph 23 der StVO ist der Betrieb oder das Mitführen von Geräten zur Störung von Verkehrsüberwachungsmaßnahmen verboten. Dies umfasst insbesondere externe Radarwarner, deren Einsatz eine strafbare Handlung darstellen kann. Radarwarner und Laserstörgeräte sind nicht gestattet, während Blitzer-Apps auf Smartphones lediglich genutzt werden dürfen, solange sie während der Fahrt nicht aktiviert sind.
Um die Einhaltung der Geschwindigkeitslimits zu überprüfen, werden diverse Technologien verwendet. Dazu gehören Radarfallen, Lichtschrankenmessgeräte, Piezosensoren, Induktionsschleifen sowie Lasermessgeräte, die die Geschwindigkeit präzise erfassen. Auch Videonachfahrsysteme und die neuere Methode der Section Control, bei der die Durchschnittsgeschwindigkeit über einen bestimmten Streckenabschnitt gemessen wird, sind Teil der Geschwindigkeitsüberwachung. Besonders an stark frequentierten Verkehrsadern werden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt, um Unfälle zu verhindern und die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.
Die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen sind unterschiedlich und richten sich nach dem Grad der Übertretung. Innerorts können beispielsweise bereits bei einer Überschreitung von bis zu 10 km/h Bußgelder von 30 Euro verhängt werden. Bei höheren Überschreitungen können die Strafen bis zu 800 Euro und mehrere Monate Fahrverbot betragen, abhängig vom verstoßenden Geschwindigkeitsbereich. Diese Maßnahmen sind Teil eines größeren Anstrengungsrahmens, um die Verkehrssicherheit durch eine kontinuierliche Überwachung zu verbessern, und sind nicht nur auf Deutschland beschränkt.