Am 5. April 2025 findet in der Freinademetz-Kirche in Milland, Brixen, ein bemerkenswertes Ereignis statt: Stefan Pellmaier’s Passion „Ein Versprechen für den Himmel“. In einer einzigartigen Zusammenarbeit mit der Band „Luz Amoi“ und der Poetry-Künstlerin Sarah Marie aus Koblenz wird ein Stück aufgeführt, das die 2000 Jahre alte Osterbotschaft ins Hier und Jetzt transportiert. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr und wird etwa zwei Stunden dauern, inklusive einer kurzen Pause. Tickets sind sowohl online unter www.mytix.bz als auch an der Abendkasse erhältlich.
Die Band „Luz Amoi“ und Stefan Pellmaier sind für ihre mehr als 20-jährige Erfahrung auf den Bühnen in Bayern und darüber hinaus bekannt. Nach dem erfolgreichen Weihnachtskonzert im Dezember 2023, das das 10-jährige Jubiläum der Weihnachtskonzerte feierte, ist dies die erste große Aufführung im Jahr 2025. Das Programm wird geprägt sein von Musik, Poesie sowie Licht- und Videoinstallationen und befasst sich zentral mit den letzten Tagen Jesu Christi und seiner Auferstehung, um diese tiefgreifende Botschaft lebendig zu halten.
Modernes Konzept mit multimedialer Inszenierung
Das Konzept der Passion ist modern und multimedial gestaltet, mit spezieller Ton- und Lichtregie. Dieses innovative Format soll die Zuschauer in den Bann ziehen und ermöglicht es, die tiefen Inhalte der christlichen Botschaft auf zeitgemäße Weise zu vermitteln. Sarah Marie, die ihren zweiten Gedichtband veröffentlicht hat, wird durch ihre Kunst eine zusätzliche Dimension in die Darbietung bringen. Ihre Poesie ergänzt die Musik von Pellmaier und Luz Amoi, die kürzlich gefeiert hat, dass sie im Herbst 2024 ihr 20-jähriges Band-Jubiläum mit einem neuen weltlichen Programm ausrichten wird, das ebenfalls viele Überraschungen bereithält.
Die Verbindung von Musik und Literatur in einem künstlerischen Rahmen zeigt die Bedeutung kultureller Veranstaltungen in der heutigen Zeit. Es wird angenommen, dass diese Form der Kunst eine wichtige Rolle spielt, um die Distanz der jüngeren Generationen zur religiösen Praxis zu verringern. Bei einer kürzlich stattgefundenen Konferenz im Vatikan, die sich mit dem Heiligen Jahr und dem „Jubiläum der Künstler“ befasste, wurde besonders betont, wie wichtig es ist, religiöse Erfahrungen in die kulturelle Realität zurückzuführen. Die Teilnehmer, darunter Führungskräfte und Kuratoren, unterzeichneten ein Manifest, das sich für einen universellen religiösen Kodex des Friedens und der Hoffnung einsetzt, was die Relevanz von Veranstaltungen wie der von Pellmaier unterstreicht.
Durch solch bedeutende kulturelle Ereignisse wird deutlich, wie Kunst und Religion in der Gesellschaft zusammenwirken können. Stefan Pellmaier und „Luz Amoi“ leisten mit ihrer Passion einen wesentlichen Beitrag zur weiteren Verbreitung und Vermittlung des christlichen Glaubens, der auch in der modernen Welt Bedeutung findet.